Sonntag, 26. Juni 2011
Die Demokratie des "Wutbürgers"
Da wird ein Bahnhof ca. 20 Jahre lang geplant. Er durchläuft alle demokratischen Entscheidungsebenen. Die Medien berichten darüber. Es gibt Informationsveranstaltungen, die wie das so üblich ist, eher spärlich besucht sind, und als es dann los gehen soll plärren die Kretins und Berufsdemonstraten, sie wären nicht mitgenommen worden. Bitte was? Der Wutbürger, meist ein linker, so ist jedenfalls mein Eindruck, heißt die Demokratie anscheinend nur dann gut, wenn das Ergebnis dieser seinen Vorstellungen entspricht. Heute wieder schön zu sehen, beim Stresstest um S21. Die Deutsche Bahn hat diesen nämlich bestanden und wenige Stunden später wittern die Gegner bereits Betrug, um das Projekt vielleicht doch noch kippen zu können. Was sie dabei vergessen, die Bahn kann auch einfach, entschuldigen Sie die Formulierung, auf die Demonstranten scheißen, die Deutsche Bahn ist kein Laienverein und dementsprechend sind die Verträge wasserdicht. Dass die Bahn überhaupt einen Stresstest macht ist ein Goodie, über dass sich die Demonstranten freuen könne. Nicht mehr.
Linke und Begriffe
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen wie aggressiv Linke agieren, wenn etwas nicht in Ihr Weltbild passt? Entweder wird die betreffende Person, Gruppierung oder Partei mit Begriffen beworfen, die meistens auf "Rassisten", "Rechtspopulisten", "Faschisten", "Nazis", "korrupt" bzw. "von einer Lobbygruppe bezahlt" hinauslaufen oder unsere rot-grün-braunen Freunde gehen ein bisschen gröber vor. So mussten Rüdiger Grube als auch Hany Azer im Zusammenhang mit Stuttgart 21 Morddrohungen hinnehmen, bei diversen Demonstrationen gegen den Bahnhof kam es zu Ausschreitungen und zuletzt kann man noch im "Kampf gegen Rechts" jegliche Gewalt tolerieren, wie zuletzt der Angriff auf ein NPD-Mitglied in Berlin. Alternativ hat der linke Mob dann noch solche Menschen zur Hand die es im Leben anscheinend zu nichts gebracht haben und die deshalb auch anscheinend genügend Zeit haben um ganze Doktorarbeiten politisch nicht genehmer Personen nach Plagiaten zu durchsuchen oder sie versuchen die Meinungsfreiheit einzuschränken wenn etwas nicht in ihr Weltbild passt. So geschehen zuletzt in der TAZ. Die hat es sich nicht nehmen lassen, das Urteil niederländischer Richter bezüglich des Freispruchs von Geert Wilders in Frage zu stellen.
Die Welt kann so einfach sein.
Die Welt kann so einfach sein.
Abonnieren
Posts (Atom)